
Ein Graus für jeden Hobbygärtner und Freizeit-Landschaftsbauer: Der gestern noch so gepflegte Englische Rasen ist übersät von kleinen Erdhügeln, Karotten und Kartoffeln sind mit seltsamen Zahnprofilen versehen, freche Stare klauen die leuchtenden Kirschen von den Bäumen und frisch geschlüpfte Mücken machen sich allabendlich über den erschöpften Gärtnerskörper her - als wenn das ganze Aussähen, Anpflanzen, Gießen und Pflegen nicht schon anstrengend genug wäre. Doch anstelle die Früchte seiner Arbeit mit der chemischen Keule zu verteidigen und Unmengen an Pestiziden in Luft, Boden und Grundwasser zu pumpen, sorgt der umweltbewusste Kleingärtner lieber dafür, dass unliebsame Gäste wie orientierungslose Maulwürfe oder diebische Vögel von selbst den Garten verlassen.
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